Heiterer Theaterabend in bayerischer Mundart

Mit dem Lustspiel „Göttinnen weißblau“ ist am Dienstag, 30. Januar 2018, 20 Uhr ein Stück bayerisches Volkstheater mit garantierter Heiterkeit im Parktheater Bensheim zu sehen. Zu Gast ist der TV-bekannte Komödienstadel, der in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk und dem a.gon Theater München das Lustspiel von Cornelia Wittlinger auf die Bühne bringt. Das exzellent besetzte Ensemble wird durch den Schauspieler Dieter Fischer, vielen bekannt durch seine TV Rollen in „Rosenheim-Cops“ „Tatort“ und „Soko 5113“ aufgewertet.

Zum Inhalt:

Hoch droben in den Ammergauer Alpen regieren die drei Schwestern Traudl, Wilma und Vroni den Gasthof Schwanenwirt. Alle Zeit, alle Liebe und Energie fließen in den Betrieb. Für Vronis und Wilmas Ehemänner Franz und Edi bleiben da weder Zeit noch Zuwendung. Die beiden stehen voll unter dem Pantoffel. Traudl, bereits glücklich verwitwet, konzentriert sich inzwischen auf die Zukunft ihres Sohnes Andreas, den sie gewinnbringend verheiraten möchte. Als Franz auch noch den Bürgermeisterposten an seine Schwägerin Traudl verliert, verlässt ihn vollends die Lebensfreude. Er will aus dem Leben scheiden und organisiert seine eigene Beerdigung. Aber auch Edis langgehegter Lebenstraum auf der Route 66 platzt, so dass auch er in seinem Leben keinen Sinn mehr sieht. Doch die Perspektive, dass die Ehefrauen nach dem Tod der Männer zu den wohl-habendsten Witwen der Ammergauer Alpen gehören würden, gefällt Franz und Edi ganz und gar nicht. So beschließen sie für all die erduldeten Lieblosigkeiten und Erniedrigungen endlich Rache zu nehmen. Man darf gespannt sein, wie das ausgeht…“

Dauer der Aufführung, die im Rahmen des Abonnements B stattfindet: ca. 2 Stunden inkl. Pause. Veranstalter ist die Stadtkultur Bensheim.

Eintrittskarten:

Tourist-Info, Tel. 06251/5826314, im Medienhaus des Bergsträßer Anzeigers, Tel. 06251/100816, bei der Musik Box, Tel. 06251/610540, bei der Musikgarage, Tel. 06251/680352, überregional bei allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Internet auf www.stadtkultur-bensheim.de.