Netzwerk Demenz: Angehörigentreffen am 3. November

Sie gehören zu den Menschen, die einen dementiell veränderten Angehörigen begleiten, betreuen oder pflegen und sie würden sich gerne mit anderen Menschen austauschen, die in der gleichen Situation sind? Dann empfiehlt sich ein Besuch des nächsten Angehörigentreffens des Netzwerks Demenz.

Am Donnerstag, 3. November, findet das vorletzte Angehörigentreffen dieses Jahres von 15 bis 16.30 Uhr statt. Seit 2015 treffen sich im Bürgerhaus Kronepark, Darmstädter Straße 166, regelmäßig Angehörige. Eine kleine Kerngruppe hat sich zusammen gefunden und freut sich über jeden, der neu dazukommt. Es besteht keine Verpflichtung, regelmäßig am Treffen teilzunehmen. Alle sind herzlich eingeladen, im Gesprächskreis Erfahrungen auszutauschen sowie fachliche Informationen und Impulse zur Bewältigung des Alltags einzuholen. Ziel des Treffens ist es, die Angehörigen zu unterstützen und ihnen Hilfestellung zu geben.

Um möglichst vielen Angehörigen eine Teilnahme zu ermöglichen, sind auch die dementiell erkrankten Familienangehörigen willkommen. Für sie wird eine Betreuung vor Ort angeboten. Hierfür ist eine Anmeldung beim AWO-Sozialzentrum unter der Telefonnummer 06251/1092 615 nötig. Organisiert und geleitet wird der Gesprächskreis von Mitgliedern des Netzwerks Demenz Bensheim, die beruflich in den verschiedenen sozialen und caritativen Einrichtungen tätig sind.

Am 6. Dezember findet ein Vortrag zum Thema „Im Weltkrieg war ich noch ein Kind – lebenslange, individuelle + familiäre Folgen?“ mit Prof. Dr. Hartmut Radebold um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek statt.

Weitere Informationen erteilt das Team Stadtplanung und Demographie bei der Stadt Bensheim Telefon 06251/14 -190. Mail: demographie(at)bensheim.de.