COVID-19: Aktueller Überblick, Stand 22. März, 14 Uhr

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Die Stadt Bensheim ruft Unternehmen dazu auf, sich zu melden, wenn sie Produkte zur Verfügung stellen können, die in der medizinischen Versorgung eingesetzt werden könnten. So hat ein Bensheimer Unternehmen bereits Mundschutzmasken gespendet, die eigentlich für den Staubschutz verwendet werden, aber auch die Anforderungen zum Einsatz im Gesundheitsbereich erfüllen. „Wir erleben derzeit eine Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft, daher meine Bitte: Sollten Unternehmen Schutzausrüstung besitzen und nicht zwingend selbst benötigen, würden wir uns freuen, wenn sie diesen Bestand an uns melden“, so Richter. Im Extremfall könnte diese Schutzausrüstung dann in Abstimmung mit dem Katastrophenschutz des Kreis Bergstraße an Kliniken, Praxen und weitere Einrichtungen verteilt werden. Rückmeldung bitte an service@bensheim.de oder unter Telefon 14-333 (täglich 8 bis 18 Uhr).

Gremienarbeit: Stadtverordnetenvorsteherin Christine Deppert beabsichtigt in der kommenden Woche, eine Telefonkonferenz des Ältestenrates durchzuführen, um mit den Mitgliedern zu beraten, wie angesichts der angekündigten Änderung der Hessischen Gemeindeordnung künftig in der Corona-Krise verfahren werden soll.

„Die Einsatzbereitschaft ist auf allen Ebenen sehr hoch, dafür möchte ich mich bedanken. Auch nehme ich deutlich wahr, dass sich sehr viele Bensheimerinnen und Bensheimer an die Regeln und Auflagen halten“, richtet Bürgermeister Rolf Richter seinen Dank an die Bevölkerung.